The Bulldog Seeds

TB Kush (5 Samen | Feminisiert) - The Bulldog Seeds

Auf einen Blick

KreuzungAbkömmling der OG Kush (Selektion zweier Phänotypen, einer sativa-, einer indicabetont)
SamenartFeminisiert
Sativa / IndicaIndica-dominant
Blütezeit8–9 Wochen
Ertrag450 g (Datenblatt, Einheit nicht angegeben)
THCmittel (13–18 %)
AromaKiefer, Holz, saure Zitrus, Banane, würzig, Erdig, Süß
TerpeneMyrcen, Caryophyllen
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Über TB Kush

TB Kush ist eine indicadominante Kush von The Bulldog Seeds mit zwei klar unterscheidbaren Phänotypen: einer würziger, einer saurer. Im Geschmack werden Kiefer, Holz, saure Zitrus, Banane, Würze, Erde und Süße genannt, in den Sortendaten stehen Myrcen und Caryophyllen als Hauptterpene.

Laut Züchter blüht die feminisierte Sorte acht bis neun Wochen und hat 17 Prozent THC. Die Pflanzen bleiben kurz und kompakt mit traubenförmigen Blüten, das Datenblatt nennt rund 130 Zentimeter Höhe. Auf Änderungen bei Licht und Dünger kann TB Kush laut The Bulldog Seeds empfindlich reagieren, außerdem ist sie anfällig für Mehltau, gute Belüftung wird empfohlen. Wenn du im Zelt mit stabiler Umluft und gleichbleibendem Düngeplan arbeitest, passt TB Kush.

Steckbrief

ZüchterThe Bulldog Seeds
Samenartfeminisiert
GenetikIndica-dominant
AbstammungAbkömmling der OG Kush (Selektion zweier Phänotypen, einer sativa-, einer indicabetont)
THCMittel (13–18 % THC)
Blütezeit56–63 Tage (mittel)
Größe / ErtragL (Skala M · L · XL)
Höhe drinnen130 cm (Datenblatt, ohne Trennung innen/außen)
Ertrag drinnen450 g (Datenblatt, Einheit nicht angegeben)
Ernte draußenSaison von Anfang April bis Oktober
GeschmackErdige, Harzige & Würzige Noten, Süß, Pine, Bananen
TerpeneMyrcen und Caryophyllen
Profil laut ZüchterEntspannend, Euphorisch

Anbau

Feminisiert: fast nur Weibchen

Aus den feminisierten Samen von TB Kush wachsen so gut wie ausschließlich weibliche Pflanzen, und nur die bilden Blüten. Männchen aussortieren musst du nicht, jeder Samen zählt für deine Planung. Das spart Platz, gerade wenn du nur wenige Pflanzen stellst.

Ganz ausschließen lassen sich Zwitter trotzdem nicht. Starker Stress durch Hitze, Licht in der Dunkelphase oder grobe Schnitte während der Blüte kann einzelne männliche Blüten auslösen. Schau dir deine Pflanzen ab der zweiten Blütewoche deshalb regelmäßig genau an.

Mittlere Blütezeit

Die Blütezeit von TB Kush beträgt laut Züchter 56–63 Tage. Die Uhr startet bei photoperiodischen Sorten mit dem Umstellen auf 12 Stunden Licht, die Wachstumsphase davor kommt dazu. Mit rund acht bis neun Wochen liegt die Sorte im Mittelfeld.

Draußen in Mitteleuropa werden solche Sorten oft bis Anfang oder Mitte Oktober reif. Plane im Zelt eine Woche Puffer ein. Über die Ernte entscheiden am Ende die Trichome.

Größe und Ertrag: L

Mit der Klasse L liegt TB Kush in unserer Skala aus M, L und XL im oberen Mittelfeld. Im Zelt braucht eine L-Pflanze etwas Höhe und profitieren davon, wenn du sie früh herunterbindest oder toppst.

Draußen kannst du mit kräftigen Pflanzen rechnen, wenn Topfgröße und Sonne passen. Der tatsächliche Ertrag hängt von Licht, Wurzelraum, Dauer der Wachstumsphase und deiner Pflege ab.

Aroma & Terpene

Erdig, harzig, würzig

Im Aroma von TB Kush dominieren erdige, harzige und würzige Töne, die an Waldboden, Holz, Kräuter oder Weihrauch erinnern. Erdige Noten deuten oft auf Myrcen hin, würzig-holzige auf Beta-Caryophyllen und Humulen. Laut Sortenangabe prägen Myrcen und Caryophyllen das Profil von TB Kush.

Caryophyllen und Humulen sind schwere Sesquiterpene und verdunsten langsamer als frische Monoterpene. Deshalb hält sich eine würzige Grundnote oft länger als die frischen Spitzen. Ganz ohne Verlust geht es trotzdem nicht: Auch harzige Sorten verlieren in einem warmen, offenen Glas Aroma.

Süß

TB Kush wird mit einem süßen Aroma beschrieben. Süße ist ein Eindruck der Nase und lässt sich keinem einzelnen Terpen sicher zuordnen. Leicht süßliche Töne bringen zum Beispiel Linalool und Ocimen mit, die nebenbei blumig oder krautig riechen. Laut Sortenangabe gehören Myrcen und Caryophyllen zum Profil von TB Kush. Die Elternlinie von TB Kush: Abkömmling der OG Kush (Selektion zweier Phänotypen, einer sativa-, einer indicabetont).

Süße, leichte Noten verfliegen beim Trocknen schneller als schwere, würzige. Kühl, dunkel und luftdicht gelagert, bleibt mehr davon erhalten.

Pine: Kiefer und Wald

TB Kush duftet nach Kiefernnadeln, Harz und frischem Wald. Kiefernduft in Hanf stammt meist von Alpha- und Beta-Pinen, die auch in Nadelbäumen, Rosmarin und Basilikum vorkommen. Für TB Kush nennt die Sortenangabe Myrcen und Caryophyllen.

Mit rund 155 °C hat Alpha-Pinen den niedrigsten Siedepunkt der großen Hanfterpene. Bei 25 °C ist es rund 30-mal so flüchtig wie Linalool. Grower trocknen deshalb am besten langsam, lagern danach kühl und dunkel und öffnen das Glas nicht unnötig.

Mit Bananennote

TB Kush trägt eine Bananennote im Aroma, mal reif und süß, mal eher grün und frisch. Fruchtige Noten wie Banane entstehen in Hanf meist aus einem Mischprofil mehrerer Duftstoffe, nicht aus einem einzelnen Terpen. Als Terpene von TB Kush nennt die Sortenangabe Myrcen und Caryophyllen. Gekreuzt wurde TB Kush laut Sortenangabe aus Abkömmling der OG Kush (Selektion zweier Phänotypen, einer sativa-, einer indicabetont).

Ob die Banane deutlich hervortritt, hängt neben der Genetik von Licht, Erntezeitpunkt und Trocknung ab. Frische Fruchtnoten sind flüchtig. Ein kühles, dunkles und gut gefülltes Glas bewahrt sie am besten.

Myrcen: erdig und fruchtig

Myrcen ist in vielen Hanfsorten das häufigste Terpen. Es riecht erdig, leicht moschusartig und nach reifen Früchten, manche sagen auch nach Hopfen. Außerhalb von Hanf steckt Myrcen in Hopfen, Zitronengras, Thymian, Lorbeer und Mango. Bei TB Kush gehört Myrcen laut Sortenangabe zum Terpenprofil, das ganze Profil: Myrcen und Caryophyllen.

Als leichtes Monoterpen siedet Myrcen bei rund 168 °C und verdunstet schon bei Zimmertemperatur. In einer älteren Messreihe von Ross und ElSohly (1996) sank sein Anteil am Blütenöl nach Trocknung und drei Monaten Lagerung von 67 auf 33 Prozent.

Caryophyllen: Pfeffer und Nelke

Beta-Caryophyllen riecht pfeffrig, würzig und holzig. Du kennst es aus schwarzem Pfeffer, Gewürznelke, Oregano und Rosmarin. Als Sesquiterpen mit 15 Kohlenstoffatomen ist es schwerer als die frischen Monoterpene und siedet erst bei rund 263 °C. Laut Sortenangabe gehört Caryophyllen bei TB Kush zum Terpenprofil: Myrcen und Caryophyllen.

In Laborproben steigt und fällt es fast immer zusammen mit Humulen. An der Luft reagiert es langsam zu Caryophyllenoxid, das auf Befunden länger gelagerter Ware auftauchen kann.

Genetik

Indica-dominant

Laut The Bulldog Seeds überwiegt bei TB Kush der Indica-Anteil. Beim Grow zeigt sich das meist an kompaktem Wuchs, kurzen Abständen zwischen den Blütenständen und breiten, dunkelgrünen Blättern. Damit kommst du gut mit kleineren Zelten und niedrig hängenden Lampen zurecht.

Die Sativa-Seite kann sich trotzdem zeigen, etwa durch etwas mehr Streckung zu Beginn der Blüte. Wie stark welche Seite durchkommt, ist von Samen zu Samen verschieden. Die Elternlinien: Abkömmling der OG Kush (Selektion zweier Phänotypen, einer sativa-, einer indicabetont).

THC im mittleren Bereich

Mit 13–18 % THC liegt TB Kush von The Bulldog Seeds im Mittelfeld unseres Sortiments.

Solche Werte stammen aus Messungen an einzelnen Pflanzen. Den tatsächlichen Gehalt deiner Blüten bestimmen vor allem Licht, Nährstoffe, Erntezeitpunkt und Trocknung. Katalogwerte taugen deshalb als Orientierung. Ein Versprechen für jede einzelne Pflanze sind sie nicht.

Erfahrungen

Was Grower berichten: entspannend

Bei TB Kush berichten Grower und Kundschaft häufig von einem entspannenden Eindruck. Im Sprachgebrauch der Erfahrungsberichte ist „entspannend“ das Gegenstück zu „aktivierend“, gemeint ist also eher ein gemächliches Tempo. Wir geben hier nur wieder, was andere erzählen. Jeder Mensch nimmt eine Sorte anders wahr, und die Beschreibung ist ein Erfahrungswert, keine Eigenschaft der Samen.

Was Grower berichten: euphorisch

Grower und Kundschaft berichten bei TB Kush häufig von einem euphorischen Eindruck. „Euphorisch“ ist eine Sammelbezeichnung aus Erfahrungsberichten, die wir übernehmen, ohne sie zu bewerten. Eine Zusage von uns ist mit dem Begriff nicht verbunden. Wie eine Sorte wahrgenommen wird, ist von Mensch zu Mensch verschieden, und die Samen selbst tragen diese Eigenschaft nicht in sich.

Erfahrungsberichte von Grower:innen und Angaben des Züchters, keine Zusage zur Wirkung.

Häufige Fragen zu TB Kush

Wie lange ist die Blütezeit von TB Kush?

Laut Züchter blüht TB Kush rund 56–63 Tage. Gezählt wird ab dem Umstellen auf 12 Stunden Licht; die Wachstumsphase davor kommt dazu.

Wie groß wird TB Kush?

TB Kush steht in unserer Einteilung in der Größen- und Ertragsklasse L (Skala M, L, XL). Wie groß deine Pflanze tatsächlich wird, hängt von Topfgröße, Licht und Pflege ab.

Ist TB Kush feminisiert oder Autoflower?

Die Samen sind feminisiert, aus ihnen wachsen fast ausschließlich weibliche Pflanzen. Die Sorte ist photoperiodisch und beginnt zu blühen, sobald die Lichtdauer auf 12 Stunden sinkt.

Von welchem Züchter stammt TB Kush?

TB Kush stammt von The Bulldog Seeds. Die Elternsorten laut Züchter: Abkömmling der OG Kush (Selektion zweier Phänotypen, einer sativa-, einer indicabetont).

Die Antworten ersetzen keine medizinische Beratung.

Rechtlicher Hinweis

Der Umgang mit Cannabissamen ist in Deutschland nach § 4 KCanG erlaubt, sofern die Samen nicht zum unerlaubten Anbau bestimmt sind. Der Anbau ist nur Erwachsenen im Rahmen des Konsumcannabisgesetzes (KCanG) erlaubt: bis zu drei Pflanzen im privaten Eigenanbau, geschützt vor Kindern und Jugendlichen. Beachte die Regeln in deinem Land.

So gelingt dein Anbau

In unseren Blog-Beiträgen findest du alle wichtigen Infos zu Cannabis-Samen und dem richtigen Anbau.