420 Fast Buds

Lemonpaya FEM (3 Samen | Feminisiert) - 420 Fast Buds

Auf einen Blick

KreuzungLemonade x Papaya
SamenartFeminisiert
Sativa / IndicaHybrid
Blütezeit9 Wochen
Ertrag500–650 g/m²
THCsehr hoch (ab 25 %)
AromaZitrone, Papaya, süß
TerpeneLimonen, Caryophyllen, Myrcen
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Über Lemonpaya FEM

Lemonpaya setzt sich aus den Namen der Eltern zusammen: Lemonade und Papaya. 420 Fast Buds beschreibt den Geschmack folgerichtig mit Zitrone, Papaya und Süße, die Sortendaten ergänzen Würze. In den Sortendaten ist die feminisierte Sorte als Hybrid geführt, die Hauptterpene sind Limonen, Caryophyllen und Myrcen.

Laut Züchter blüht sie neun Wochen und wird 140 bis 180 Zentimeter hoch. Drinnen nennt 420 Fast Buds 500 bis 650 Gramm pro Quadratmeter, draußen bis 1.200 Gramm pro Pflanze. Er beschreibt sie drinnen als fehlerverzeihend und draußen als widerstandsfähig gegen Witterung, in warmem wie kaltem Klima. Beim THC liegt sie nach Züchterangabe in der Klasse sehr hoch. Wenn du draußen in wechselhaftem Wetter anbaust oder drinnen noch wenig Routine hast, sprechen die Daten für Lemonpaya FEM.

Steckbrief

Züchter420 Fast Buds
Samenartfeminisiert
GenetikHybrid
AbstammungLemonade x Papaya
THCSehr hoch (ab 25 % THC)
Blütezeit63 Tage (mittel)
Größe / ErtragXL (Skala M · L · XL)
Ertrag drinnen500–650 g/m²
Ertrag draußenbis 1200 g/Pflanze
GeschmackZitrus & Spritzig, Süß, Erdige, Harzige & Würzige Noten, Tropen & Exotisch
TerpeneLimonen, Caryophyllen und Myrcen
Profil laut ZüchterAktivierend, Ausgeglichen, Kreativ

Anbau

Feminisiert: fast nur Weibchen

Aus den feminisierten Samen von Lemonpaya FEM wachsen so gut wie ausschließlich weibliche Pflanzen, und nur die bilden Blüten. Männchen aussortieren musst du nicht, jeder Samen zählt für deine Planung. Das spart Platz, gerade wenn du nur wenige Pflanzen stellst.

Ganz ausschließen lassen sich Zwitter trotzdem nicht. Starker Stress durch Hitze, Licht in der Dunkelphase oder grobe Schnitte während der Blüte kann einzelne männliche Blüten auslösen. Schau dir deine Pflanzen ab der zweiten Blütewoche deshalb regelmäßig genau an.

Mittlere Blütezeit

Die Blütezeit von Lemonpaya FEM beträgt laut Züchter 63 Tage. Die Uhr startet bei photoperiodischen Sorten mit dem Umstellen auf 12 Stunden Licht, die Wachstumsphase davor kommt dazu. Mit rund acht bis neun Wochen liegt die Sorte im Mittelfeld.

Draußen in Mitteleuropa werden solche Sorten oft bis Anfang oder Mitte Oktober reif. Plane im Zelt eine Woche Puffer ein. Über die Ernte entscheiden am Ende die Trichome.

Größe und Ertrag: XL

Ganz oben in unserer Skala aus M, L und XL steht Lemonpaya FEM mit der Klasse XL. Das heißt: große, kräftige Pflanzen mit viel Ertragspotenzial.

Dafür brauchst du Platz. Drinnen sorgen Toppen, Herunterbinden oder ein Netz dafür, dass die Spitzen nicht in die Lampe wachsen. Draußen will so eine Pflanze einen großen Topf oder ein Beet, viel Sonne und Stützen für die schweren Äste. Mehr Blütenmasse hält auch mehr Feuchtigkeit, also lüfte in der Blüte gut.

High THC

High THC steht bei Sorten, für die der Züchter einen besonders hohen THC-Gehalt angibt. Gemessen wird an Blüten aus seinen eigenen Grows, und nicht jedes Labor arbeitet gleich. Werte verschiedener Züchter lassen sich deshalb nur grob vergleichen.

Die Zahl zeigt, was in der Genetik von Lemonpaya FEM stecken kann. Wie nah deine Pflanzen daran kommen, hängt von kräftigem Licht, einem Grow ohne große Stressphasen und dem richtigen Erntezeitpunkt ab.

Ertragsstarke Sorte

Mit dem Badge Hoher Ertrag ist Lemonpaya FEM als besonders ertragreich ausgewiesen. Solche Angaben beziehen sich auf gute Bedingungen mit starkem Licht, ausreichend Wurzelraum und einer passenden Wachstumsphase. Ob deine Ernte da herankommt, hängt an genau diesen Punkten.

Plane Stützen oder ein Netz ein, denn schwere Blütenstände knicken sonst Äste ab. Große, dichte Buds halten außerdem lange Feuchtigkeit. Sorg in der späten Blüte deshalb für Luftbewegung im Bestand.

Aroma & Terpene

Zitrusfrisch und spritzig

Im Aroma von Lemonpaya FEM stehen frische Zitrusnoten im Vordergrund, oft mit Anklängen an Zitrone, Limette oder Orangenschale. Hinter Zitrusduft in Hanf steckt meist Limonen, teils auch Terpinolen. Laut Sortenangabe prägen Limonen, Caryophyllen und Myrcen das Profil von Lemonpaya FEM.

Welche Terpene eine Pflanze bildet, legt vor allem ihre Genetik fest. Licht, Erntezeitpunkt und Trocknung verschieben nur die Mengen. Limonen gehört zu den leichten Monoterpenen und verdunstet schon bei Zimmertemperatur. Kühl, dunkel und mit wenig Luft im Glas bleibt die frische Spitze am längsten erhalten.

Süß

Lemonpaya FEM wird mit einem süßen Aroma beschrieben. Süße ist ein Eindruck der Nase und lässt sich keinem einzelnen Terpen sicher zuordnen. Leicht süßliche Töne bringen zum Beispiel Linalool und Ocimen mit, die nebenbei blumig oder krautig riechen. Laut Sortenangabe gehören Limonen, Caryophyllen und Myrcen zum Profil von Lemonpaya FEM. Die Elternlinie von Lemonpaya FEM: Lemonade x Papaya.

Süße, leichte Noten verfliegen beim Trocknen schneller als schwere, würzige. Kühl, dunkel und luftdicht gelagert, bleibt mehr davon erhalten.

Erdig, harzig, würzig

Im Aroma von Lemonpaya FEM dominieren erdige, harzige und würzige Töne, die an Waldboden, Holz, Kräuter oder Weihrauch erinnern. Erdige Noten deuten oft auf Myrcen hin, würzig-holzige auf Beta-Caryophyllen und Humulen. Laut Sortenangabe prägen Limonen, Caryophyllen und Myrcen das Profil von Lemonpaya FEM.

Caryophyllen und Humulen sind schwere Sesquiterpene und verdunsten langsamer als frische Monoterpene. Deshalb hält sich eine würzige Grundnote oft länger als die frischen Spitzen. Ganz ohne Verlust geht es trotzdem nicht: Auch harzige Sorten verlieren in einem warmen, offenen Glas Aroma.

Tropisch und exotisch

Lemonpaya FEM bringt ein tropisches Aroma mit, das an Ananas, Mango, Papaya oder Passionsfrucht erinnern kann. Für tropische Fruchtnoten ist selten ein einzelnes Terpen verantwortlich. Meist steckt ein Mischprofil dahinter, oft mit Myrcen und Limonen. Laut Sortenangabe gehören Limonen, Caryophyllen und Myrcen zum Profil von Lemonpaya FEM.

Myrcen kommt auch in Mangos vor, deren Duft aber aus vielen weiteren Stoffen entsteht. Leichte Fruchtnoten sind flüchtig. Wird die Ernte zu warm getrocknet oder offen gelagert, gehen sie als Erstes verloren.

Limonen: frische Zitrusschale

Limonen ist der Duft von Orangen- und Zitronenschale, dort macht es den Großteil des ätherischen Öls aus. In Hanf sorgt es für frische, spritzige Zitrusnoten. Chemisch ist Limonen ein Monoterpen aus zehn Kohlenstoffatomen. Bei Lemonpaya FEM nennt die Sortenangabe Limonen im Terpenprofil, vollständig: Limonen, Caryophyllen und Myrcen.

Sein Siedepunkt liegt bei rund 176 bis 178 °C, je nach Quelle. Erstaunlich stabil zeigte sich Limonen in einer älteren Lagerstudie: Sein Anteil am Blütenöl blieb über drei Monate bei rund 16 Prozent.

Caryophyllen: Pfeffer und Nelke

Beta-Caryophyllen riecht pfeffrig, würzig und holzig. Du kennst es aus schwarzem Pfeffer, Gewürznelke, Oregano und Rosmarin. Als Sesquiterpen mit 15 Kohlenstoffatomen ist es schwerer als die frischen Monoterpene und siedet erst bei rund 263 °C. Laut Sortenangabe gehört Caryophyllen bei Lemonpaya FEM zum Terpenprofil: Limonen, Caryophyllen und Myrcen.

In Laborproben steigt und fällt es fast immer zusammen mit Humulen. An der Luft reagiert es langsam zu Caryophyllenoxid, das auf Befunden länger gelagerter Ware auftauchen kann.

Myrcen: erdig und fruchtig

Myrcen ist in vielen Hanfsorten das häufigste Terpen. Es riecht erdig, leicht moschusartig und nach reifen Früchten, manche sagen auch nach Hopfen. Außerhalb von Hanf steckt Myrcen in Hopfen, Zitronengras, Thymian, Lorbeer und Mango. Bei Lemonpaya FEM gehört Myrcen laut Sortenangabe zum Terpenprofil, das ganze Profil: Limonen, Caryophyllen und Myrcen.

Als leichtes Monoterpen siedet Myrcen bei rund 168 °C und verdunstet schon bei Zimmertemperatur. In einer älteren Messreihe von Ross und ElSohly (1996) sank sein Anteil am Blütenöl nach Trocknung und drei Monaten Lagerung von 67 auf 33 Prozent.

Genetik

Hybrid

Laut 420 Fast Buds ist Lemonpaya FEM ein Hybrid, bei dem keine Seite klar überwiegt. Wuchs, Streckung und Blütenform liegen damit irgendwo zwischen Indica und Sativa.

Gerade bei Hybriden fallen Geschwister aus derselben Packung oft unterschiedlich aus: Die eine Pflanze wird buschig, die andere schießt in die Höhe. Lass im Zelt deshalb etwas Luft nach oben und gleich Höhenunterschiede mit Herunterbinden aus. Wer mehrere Pflanzen stellt, sieht schnell, welcher Typ sich durchsetzt. Gekreuzt wurde die Sorte aus Lemonade x Papaya.

Sehr hoher THC-Gehalt

Mit ab 25 % THC gehört Lemonpaya FEM von 420 Fast Buds zu den stärksten Sorten unseres Sortiments. Solche Spitzenwerte stammen aus Messungen an Pflanzen, die unter optimalen Bedingungen gewachsen sind.

Deine Ernte kommt nur in diese Nähe, wenn Licht, Ernährung und Klima stimmen. Entscheidend ist bei so potenten Sorten der Erntezeitpunkt: Prüf die Trichome mit einer Lupe, statt nach Kalender zu ernten. Langsam trocknen und kühl, dunkel lagern, dann bleibt erhalten, was in den Blüten steckt.

Erfahrungen

Was Grower berichten: aktivierend

Grower und Kundschaft beschreiben Lemonpaya FEM häufig als aktivierend. Wer von aktivierenden Sorten berichtet, meint meist einen wachen, lebhaften Eindruck. Der Begriff stammt aus Sortenbeschreibungen und Erfahrungsberichten, er ist kein Messwert und keine Zusage von uns. Wahrnehmungen sind individuell verschieden, und die Angabe ist keine Eigenschaft der Samen.

Was Grower berichten: ausgeglichen

Bei Lemonpaya FEM berichten Grower und Kundschaft häufig von einem ausgeglichenen Eindruck. Als ausgeglichen gilt eine Sorte in Erfahrungsberichten meist dann, wenn weder ein wacher noch ein gemächlicher Eindruck überwiegt. Für die Sortenwahl im Anbau sagen Blütezeit, Ertrag und Erfahrungslevel mehr aus als Erfahrungsberichte. Wahrnehmungen sind individuell verschieden, und die Angabe ist keine Eigenschaft der Samen.

Was Grower berichten: kreativ

Grower und Kundschaft beschreiben Lemonpaya FEM häufig als kreativ. Wer von kreativen Sorten berichtet, meint meist einen verspielten, ideenreichen Eindruck. Die Einordnung beruht auf persönlichen Erfahrungsberichten und ist keine Zusage von uns. Wie eine Sorte wahrgenommen wird, ist von Mensch zu Mensch verschieden, und die Samen selbst tragen diese Eigenschaft nicht in sich.

Erfahrungsberichte von Grower:innen und Angaben des Züchters, keine Zusage zur Wirkung.

Häufige Fragen zu Lemonpaya FEM

Wie lange ist die Blütezeit von Lemonpaya FEM?

Laut Züchter blüht Lemonpaya FEM rund 63 Tage. Gezählt wird ab dem Umstellen auf 12 Stunden Licht; die Wachstumsphase davor kommt dazu.

Wie groß wird Lemonpaya FEM?

Lemonpaya FEM steht in unserer Einteilung in der Größen- und Ertragsklasse XL (Skala M, L, XL). Wie groß deine Pflanze tatsächlich wird, hängt von Topfgröße, Licht und Pflege ab.

Ist Lemonpaya FEM feminisiert oder Autoflower?

Die Samen sind feminisiert, aus ihnen wachsen fast ausschließlich weibliche Pflanzen. Die Sorte ist photoperiodisch und beginnt zu blühen, sobald die Lichtdauer auf 12 Stunden sinkt.

Von welchem Züchter stammt Lemonpaya FEM?

Lemonpaya FEM stammt von 420 Fast Buds. Die Elternsorten laut Züchter: Lemonade x Papaya.

Die Antworten ersetzen keine medizinische Beratung.

Rechtlicher Hinweis

Der Umgang mit Cannabissamen ist in Deutschland nach § 4 KCanG erlaubt, sofern die Samen nicht zum unerlaubten Anbau bestimmt sind. Der Anbau ist nur Erwachsenen im Rahmen des Konsumcannabisgesetzes (KCanG) erlaubt: bis zu drei Pflanzen im privaten Eigenanbau, geschützt vor Kindern und Jugendlichen. Beachte die Regeln in deinem Land.

So gelingt dein Anbau

In unseren Blog-Beiträgen findest du alle wichtigen Infos zu Cannabis-Samen und dem richtigen Anbau.