Cipher Genetics

Alien Acid (3 Samen | Regular) - Cipher Genetics

Auf einen Blick

Kreuzung(Orange Mints x Candy Fumez) x Chem Bx (Chemdog 4 x Stardawg)
SamenartRegulär
Sativa / IndicaHybrid
BlütezeitBlüteklasse 56–65 Tage
ErtragKlasse L (M · L · XL)
AromaZitrus, Diesel, Süß
TerpeneLimonen, Myrcen, Caryophyllen
%3Cp%3E%3Ca%20href=%22https://club.gruenesgold.de/%22%3E%3Cspan%20style=%22text-decoration:underline%22%3ESammle%20%3C/span%3E%3Cspan%20style=%22text-decoration:underline%22%3E%3Cstrong%3E[points_amount]%3C/strong%3E%3C/span%3E%3Cspan%20style=%22text-decoration:underline%22%3E,%20wenn%20du%20diesen%20Artikel%20kaufst.%3C/span%3E%3C/a%3E%3C/p%3E
39,90 €
Kreditkarte
Vorkasse

🎁 Versandkostenfrei ab 49 €
📦 1-3 Werktage Lieferzeit

Über Alien Acid

Alien Acid hat eine verschachtelte Abstammung: Eine Kreuzung von Orange Mints mit Candy Fumez trifft auf Chem Bx, in den Sortendaten als Chemdog 4 x Stardawg aufgeschlüsselt. Damit stehen vier benannte Linien hinter der Sorte, auf der Vaterseite zwei aus der Chem-Familie, wie der Name Chem Bx schon sagt.

Wir führen Alien Acid als reguläre Samen, du bekommst also männliche und weibliche Pflanzen. In den Sortendaten ist sie ein Hybrid mit Zitrus, Diesel und Süße im Aroma; Limonen, Myrcen und Caryophyllen stehen als Hauptterpene vorne. Sie liegt in der Blüteklasse 56 bis 65 Tage und in Ertragsklasse L. Wenn du selbst selektieren oder kreuzen willst und im Zelt Platz für mehrere Pflanzen hast, bietet Alien Acid dafür eine breite Grundlage.

Steckbrief

ZüchterCipher Genetics
Samenartregulär
GenetikHybrid
Abstammung(Orange Mints x Candy Fumez) x Chem Bx (Chemdog 4 x Stardawg)
BlütezeitMittel
Größe / ErtragL (Skala M · L · XL)
GeschmackZitrus & Spritzig, Gas, Diesel & Chemisch, Süß
TerpeneLimonen, Myrcen und Caryophyllen
Profil laut ZüchterAktivierend, Euphorisch, Kreativ

Anbau

Regular: Männchen und Weibchen

Alien Acid gibt es als reguläre Saat, also nicht feminisiert. Aus diesen Samen wachsen männliche und weibliche Pflanzen, wie viele von welchem Geschlecht, zeigt sich erst im Grow. Blüten liefern nur die Weibchen.

Männchen erkennst du meist in den ersten Blütewochen an kleinen, runden Pollensäcken. Nimm sie raus, bevor sie aufplatzen, sonst setzen deine Weibchen Samen an. Reguläre Saat lohnt sich vor allem, wenn du selbst kreuzen oder dir eine Mutterpflanze aussuchen willst.

Mittlere Blütezeit

Die Uhr startet bei photoperiodischen Sorten mit dem Umstellen auf 12 Stunden Licht, die Wachstumsphase davor kommt dazu. Mit rund acht bis neun Wochen liegt die Sorte im Mittelfeld.

Draußen in Mitteleuropa werden solche Sorten oft bis Anfang oder Mitte Oktober reif. Plane im Zelt eine Woche Puffer ein. Über die Ernte entscheiden am Ende die Trichome.

Größe und Ertrag: L

Mit der Klasse L liegt Alien Acid in unserer Skala aus M, L und XL im oberen Mittelfeld. Im Zelt braucht eine L-Pflanze etwas Höhe und profitieren davon, wenn du sie früh herunterbindest oder toppst.

Draußen kannst du mit kräftigen Pflanzen rechnen, wenn Topfgröße und Sonne passen. Der tatsächliche Ertrag hängt von Licht, Wurzelraum, Dauer der Wachstumsphase und deiner Pflege ab.

Aroma & Terpene

Zitrusfrisch und spritzig

Im Aroma von Alien Acid stehen frische Zitrusnoten im Vordergrund, oft mit Anklängen an Zitrone, Limette oder Orangenschale. Hinter Zitrusduft in Hanf steckt meist Limonen, teils auch Terpinolen. Laut Sortenangabe prägen Limonen, Myrcen und Caryophyllen das Profil von Alien Acid.

Welche Terpene eine Pflanze bildet, legt vor allem ihre Genetik fest. Licht, Erntezeitpunkt und Trocknung verschieben nur die Mengen. Limonen gehört zu den leichten Monoterpenen und verdunstet schon bei Zimmertemperatur. Kühl, dunkel und mit wenig Luft im Glas bleibt die frische Spitze am längsten erhalten.

Gas, Diesel, Chemie

Alien Acid gehört zu den Sorten mit Gas-, Diesel- oder Chemie-Noten im Duft. Bei Zitrus oder Kiefer lässt sich das passende Terpen gut benennen, bei Treibstoff-Noten deutlich schwerer. Laut Sortenangabe gehören Limonen, Myrcen und Caryophyllen zum Profil von Alien Acid. Die Elternlinie von Alien Acid: (Orange Mints x Candy Fumez) x Chem Bx (Chemdog 4 x Stardawg).

Das Duftprofil einer Sorte ist vor allem Genetik, darum lohnt bei Gas-Sorten der Blick auf die Abstammung. Im Anbau sind solche Noten meist deutlich wahrnehmbar. Ein Aktivkohlefilter in der Abluft hält den Geruch im Zelt.

Süß

Alien Acid wird mit einem süßen Aroma beschrieben. Süße ist ein Eindruck der Nase und lässt sich keinem einzelnen Terpen sicher zuordnen. Leicht süßliche Töne bringen zum Beispiel Linalool und Ocimen mit, die nebenbei blumig oder krautig riechen. Laut Sortenangabe gehören Limonen, Myrcen und Caryophyllen zum Profil von Alien Acid. Die Elternlinie von Alien Acid: (Orange Mints x Candy Fumez) x Chem Bx (Chemdog 4 x Stardawg).

Süße, leichte Noten verfliegen beim Trocknen schneller als schwere, würzige. Kühl, dunkel und luftdicht gelagert, bleibt mehr davon erhalten.

Limonen: frische Zitrusschale

Limonen ist der Duft von Orangen- und Zitronenschale, dort macht es den Großteil des ätherischen Öls aus. In Hanf sorgt es für frische, spritzige Zitrusnoten. Chemisch ist Limonen ein Monoterpen aus zehn Kohlenstoffatomen. Bei Alien Acid nennt die Sortenangabe Limonen im Terpenprofil, vollständig: Limonen, Myrcen und Caryophyllen.

Sein Siedepunkt liegt bei rund 176 bis 178 °C, je nach Quelle. Erstaunlich stabil zeigte sich Limonen in einer älteren Lagerstudie: Sein Anteil am Blütenöl blieb über drei Monate bei rund 16 Prozent.

Myrcen: erdig und fruchtig

Myrcen ist in vielen Hanfsorten das häufigste Terpen. Es riecht erdig, leicht moschusartig und nach reifen Früchten, manche sagen auch nach Hopfen. Außerhalb von Hanf steckt Myrcen in Hopfen, Zitronengras, Thymian, Lorbeer und Mango. Bei Alien Acid gehört Myrcen laut Sortenangabe zum Terpenprofil, das ganze Profil: Limonen, Myrcen und Caryophyllen.

Als leichtes Monoterpen siedet Myrcen bei rund 168 °C und verdunstet schon bei Zimmertemperatur. In einer älteren Messreihe von Ross und ElSohly (1996) sank sein Anteil am Blütenöl nach Trocknung und drei Monaten Lagerung von 67 auf 33 Prozent.

Caryophyllen: Pfeffer und Nelke

Beta-Caryophyllen riecht pfeffrig, würzig und holzig. Du kennst es aus schwarzem Pfeffer, Gewürznelke, Oregano und Rosmarin. Als Sesquiterpen mit 15 Kohlenstoffatomen ist es schwerer als die frischen Monoterpene und siedet erst bei rund 263 °C. Laut Sortenangabe gehört Caryophyllen bei Alien Acid zum Terpenprofil: Limonen, Myrcen und Caryophyllen.

In Laborproben steigt und fällt es fast immer zusammen mit Humulen. An der Luft reagiert es langsam zu Caryophyllenoxid, das auf Befunden länger gelagerter Ware auftauchen kann.

Genetik

Hybrid

Laut Cipher Genetics ist Alien Acid ein Hybrid, bei dem keine Seite klar überwiegt. Wuchs, Streckung und Blütenform liegen damit irgendwo zwischen Indica und Sativa.

Gerade bei Hybriden fallen Geschwister aus derselben Packung oft unterschiedlich aus: Die eine Pflanze wird buschig, die andere schießt in die Höhe. Lass im Zelt deshalb etwas Luft nach oben und gleich Höhenunterschiede mit Herunterbinden aus. Wer mehrere Pflanzen stellt, sieht schnell, welcher Typ sich durchsetzt. Gekreuzt wurde die Sorte aus (Orange Mints x Candy Fumez) x Chem Bx (Chemdog 4 x Stardawg).

Erfahrungen

Was Grower berichten: aktivierend

Grower und Kundschaft beschreiben Alien Acid häufig als aktivierend. Wer von aktivierenden Sorten berichtet, meint meist einen wachen, lebhaften Eindruck. Der Begriff stammt aus Sortenbeschreibungen und Erfahrungsberichten, er ist kein Messwert und keine Zusage von uns. Wahrnehmungen sind individuell verschieden, und die Angabe ist keine Eigenschaft der Samen.

Was Grower berichten: euphorisch

Grower und Kundschaft berichten bei Alien Acid häufig von einem euphorischen Eindruck. „Euphorisch“ ist eine Sammelbezeichnung aus Erfahrungsberichten, die wir übernehmen, ohne sie zu bewerten. Eine Zusage von uns ist mit dem Begriff nicht verbunden. Wie eine Sorte wahrgenommen wird, ist von Mensch zu Mensch verschieden, und die Samen selbst tragen diese Eigenschaft nicht in sich.

Was Grower berichten: kreativ

Grower und Kundschaft beschreiben Alien Acid häufig als kreativ. Wer von kreativen Sorten berichtet, meint meist einen verspielten, ideenreichen Eindruck. Die Einordnung beruht auf persönlichen Erfahrungsberichten und ist keine Zusage von uns. Wie eine Sorte wahrgenommen wird, ist von Mensch zu Mensch verschieden, und die Samen selbst tragen diese Eigenschaft nicht in sich.

Erfahrungsberichte von Grower:innen und Angaben des Züchters, keine Zusage zur Wirkung.

Häufige Fragen zu Alien Acid

Wie groß wird Alien Acid?

Alien Acid steht in unserer Einteilung in der Größen- und Ertragsklasse L (Skala M, L, XL). Wie groß deine Pflanze tatsächlich wird, hängt von Topfgröße, Licht und Pflege ab.

Ist Alien Acid feminisiert oder Autoflower?

Es sind reguläre Samen: Aus ihnen wachsen männliche und weibliche Pflanzen. Die Sorte ist photoperiodisch und beginnt zu blühen, sobald die Lichtdauer auf 12 Stunden sinkt.

Von welchem Züchter stammt Alien Acid?

Alien Acid stammt von Cipher Genetics. Die Elternsorten laut Züchter: (Orange Mints x Candy Fumez) x Chem Bx (Chemdog 4 x Stardawg).

Die Antworten ersetzen keine medizinische Beratung.

Rechtlicher Hinweis

Der Umgang mit Cannabissamen ist in Deutschland nach § 4 KCanG erlaubt, sofern die Samen nicht zum unerlaubten Anbau bestimmt sind. Der Anbau ist nur Erwachsenen im Rahmen des Konsumcannabisgesetzes (KCanG) erlaubt: bis zu drei Pflanzen im privaten Eigenanbau, geschützt vor Kindern und Jugendlichen. Beachte die Regeln in deinem Land.

So gelingt dein Anbau

In unseren Blog-Beiträgen findest du alle wichtigen Infos zu Cannabis-Samen und dem richtigen Anbau.