Sorten dieser Marke folgen in Kürze

Bis dahin findest du alle lieferbaren Sorten bei den Cannabissamen. Oder stöbere in allen Marken.

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Wofür die Marke steht

Laut eigener Website stammen die beiden Gründer Don und Aaron aus Kalifornien. 2004 eröffneten sie in Amsterdam ihren ersten Laden und meldeten den Namen DNA an, gebildet aus ihren Anfangsbuchstaben. Diese Verbindung aus US-Westküsten-Genetik und niederländischer Zucht sieht man im Sortiment bis heute.

Drei Familien tragen einen großen Teil der Sorten:

  • Kosher Kush: eine Kush-Linie, die bei DNA immer wieder als Elter dient. Daraus entstanden Kosher Prophet (Four Prophets x Kosher Kush), Kosher Dawg (StarDawg x Kosher Kush), Challah Bread (Bakers Delight x Kosher Kush), Holy Grail Kush (Kosher Kush x The OG #18) und 24K Gold (Kosher Kush x Tangie).
  • Chocolope: laut Abstammungsangabe aus Chocolate Thai x Cannalope Haze. Darauf bauen Chocolope 256, Tangilope Kush, Swiss Miss und C.T.S. auf, die meisten davon regulär.
  • Sorbet und Strawberry Banana: jüngere Linien, etwa in Strawberry Sorbet, Bakers Delight (Cookies x Sorbet), The Stinking Rose und Honey Banana S1.

Dazu kommt The OG #18, eine OG-Kush-Selektion als S1. Was S1, BX oder Zahlen hinter Sortennamen bedeuten, erklärt der Ratgeber Sortennamen verstehen.

DNA Genetics Samen kaufen: worauf du achten solltest

Die Marke bietet alle drei Samenarten. Deshalb steht die Samenart am Anfang deiner Auswahl:

  1. Feminisiert: der größte Teil, darunter Kosher Kush, 24K Gold, Chocolope, Bakers Delight und Challah Bread. Du bekommst fast nur weibliche Pflanzen. Grundlagen bei den feminisierten Samen.
  2. Regulär: Swiss Miss, C.T.S., Chocolope 256 und Tangilope Kush. Hier wächst etwa die Hälfte männlich, dafür hast du die volle genetische Breite. Mehr bei den regulären Samen.
  3. Autoflower: AUTO Watermelon Man, AUTO Strawberry Banana, AUTO Purple Wreck, AUTO Purple People Eater, AUTO HG23 und AUTO DNA Cake. Sie blühen nach Alter statt nach Licht und stehen in den Sortendaten von der Saat bis zur Ernte in der Klasse über 65 Tage. Mehr bei den Autoflower-Samen.

Danach helfen diese Punkte:

  • Wuchs: Indica-dominante Sorten überwiegen klar, vor allem in der Kosher-Kush-Familie. Sativa-dominant sind Chocolope und Chocolope 256. Siehe Indica-Samen und Sativa-Samen.
  • Blütezeit: Die photoperiodischen Sorten teilen sich fast gleichmäßig in 56 bis 65 Tage und über 65 Tage. Lang blühen unter anderem Kosher Kush, 24K Gold, Chocolope und Kosher Prophet.
  • THC-Klasse: Rund zwei Drittel stehen in der Klasse hoch (über 25 %). Das sind Klassen aus den Sortendaten, keine Laborwerte deiner Ernte; Einordnung bei den Samen mit hohem THC-Gehalt.
  • Harz: The Stinking Rose, Strawberry Sorbet, Honey Banana S1 und AUTO DNA Cake sind als Washer gekennzeichnet. Mehr bei den Washer-Samen.

💡 Gleicher Name, andere Genetik: Sorten wie Kosher Kush gibt es auch von anderen Anbietern. Vergleiche immer die Abstammung, nicht nur den Namen.

Für wen passt die Marke?

DNA passt zu Growern, die bekannte Linien im Original suchen und zwischen Samenarten wählen wollen. Die Autos sind gut für Einsteiger mit kleiner Box, weil ein Lichtplan von Anfang bis Ende reicht; die Anleitung dazu steht im Beitrag Autoflower-Anbau. Die feminisierten Kush-Sorten eignen sich für alle, die mit drei Pflanzen sicher planen wollen. Die regulären Chocolope-Abkömmlinge richten sich an Fortgeschrittene, die selektieren oder eine Mutterpflanze halten möchten.

Zur Einordnung: Die Marke verbindet eine kalifornische Herkunft mit Amsterdam als Standort. Im Sortiment zeigt sich das an Kush-Linien neben Haze-Abkömmlingen wie Chocolope (Chocolate Thai x Cannalope Haze). Du findest also unter einem Namen sehr unterschiedliche Wuchsformen, von kompakten Kush-Pflanzen bis zu sativa-betonten Sorten mit langer Blüte. Wie solche Kreuzungen Merkmale verteilen, erklärt der Ratgeber Cannabis-Genetik.

Alle Samenarten und die Rechtslage findest du bei unseren Cannabis-Samen, weitere Züchter in der Markenübersicht.

Keimen und Recht

Die Keimmethoden im Vergleich zeigt der Ratgeber Cannabissamen keimen lassen. Bei regulären Samen rechnest du damit, dass ein Teil der Pflanzen männlich wird, und auch diese Pflanzen zählen zu deinen dreien; übrige Samen bewahrst du kühl und trocken auf, wie unter Samen lagern beschrieben.

Stand: Oktober 2026, keine Rechtsberatung. Der Umgang mit Cannabissamen ist in Deutschland nach § 4 KCanG erlaubt, sofern die Samen nicht zum unerlaubten Anbau bestimmt sind. Der Anbau ist nur Erwachsenen im Rahmen des Konsumcannabisgesetzes (KCanG) erlaubt: bis zu drei Pflanzen im privaten Eigenanbau, geschützt vor Kindern und Jugendlichen. Beachte die Regeln in deinem Land.

Häufige Fragen zu DNA Genetics

Wo kann ich DNA Genetics Samen kaufen?

Bei uns im Shop, sobald Sorten der Marke lieferbar sind. Das Sortiment ist im Aufbau, neue Sorten erscheinen oben auf dieser Seite. Auf jeder Produktseite stehen Samenart, Blütezeit, Abstammung und THC-Klasse aus den Sortendaten.

Woher kommt DNA Genetics?

Laut eigener Website aus Amsterdam. Die beiden Gründer stammen aus Kalifornien und eröffneten dort 2004 ihren ersten Laden.

Was ist Kosher Kush?

Eine Kush-Linie der Marke, die in vielen weiteren Sorten als Elter steckt, zum Beispiel in 24K Gold und Kosher Dawg.

Welche Samenarten gibt es?

Feminisierte, reguläre und Autoflower-Samen. Die Samenart steht auf jeder Produktseite.

Die Antworten ersetzen keine medizinische Beratung.