Royal Queen Seeds

Gusher (3 Samen | Feminisiert) - Royal Queen Seeds

Auf einen Blick

KreuzungGelato 41 x Triangle Kush
SamenartFeminisiert
Sativa / Indica60 % Indica / 40 % Sativa
Blütezeit55–65 Tage
Ertrag450–500 g/m²
THChoch (19–24 %)
AromaKeks, Erdig, Fruchtig
TerpeneLimonen, Caryophyllen, Myrcen
%3Cp%3E%3Ca%20href=%22https://club.gruenesgold.de/%22%3E%3Cspan%20style=%22text-decoration:underline%22%3ESammle%20%3C/span%3E%3Cspan%20style=%22text-decoration:underline%22%3E%3Cstrong%3E[points_amount]%3C/strong%3E%3C/span%3E%3Cspan%20style=%22text-decoration:underline%22%3E,%20wenn%20du%20diesen%20Artikel%20kaufst.%3C/span%3E%3C/a%3E%3C/p%3E
28,90 €
Kreditkarte
Vorkasse

🎁 Versandkostenfrei ab 49 €
📦 1-3 Werktage Lieferzeit

Über Gushers

Der Name Gushers spielt auf fruchtige Süßigkeiten an, die Genetik dahinter ist eine Kreuzung von Gelato #41 mit Triangle Kush. Royal Queen Seeds beschreibt das Aroma allerdings als Keks, erdig und fruchtig, während die Sortendaten süße, zitrusartige und tropische Noten führen. Als Hauptterpene stehen dort Limonen, Caryophyllen und Myrcen.

Laut Züchter blüht Gushers 55 bis 65 Tage, liegt in der THC-Klasse hoch und hat 60 Prozent Indica- und 40 Prozent Sativa-Anteil. Die Pflanze wächst buschig, drinnen 70 bis 120 Zentimeter, draußen 120 bis 150 Zentimeter, mit Ernte Anfang Oktober. Beim Ertrag steht sie bei uns in Klasse L. Wenn du im Zelt eine wüchsige, aber nicht zu hohe Pflanze suchst, die der Züchter Einsteigern wie Erfahrenen zutraut, passt Gushers gut.

Steckbrief

ZüchterRoyal Queen Seeds
Samenartfeminisiert
GenetikIndica-dominant
AbstammungGelato 41 x Triangle Kush
THCHoch (19–24 % THC)
Blütezeit55–65 Tage
Größe / ErtragL (Skala M · L · XL)
Höhe drinnen70–120 cm
Höhe draußen120–150 cm
Ertrag drinnen450–500 g/m²
Ertrag draußen650–700 g/Pflanze
Ernte draußenAnfang Oktober
GeschmackSüß, Zitrus & Spritzig, Tropen & Exotisch, Süßwaren & Dessert, Erdige, Harzige & Würzige Noten, Fruchtig
TerpeneLimonen, Caryophyllen und Myrcen
Profil laut ZüchterEntspannend, Euphorisch

Anbau

Feminisiert: fast nur Weibchen

Aus den feminisierten Samen von Gushers wachsen so gut wie ausschließlich weibliche Pflanzen, und nur die bilden Blüten. Männchen aussortieren musst du nicht, jeder Samen zählt für deine Planung. Das spart Platz, gerade wenn du nur wenige Pflanzen stellst.

Ganz ausschließen lassen sich Zwitter trotzdem nicht. Starker Stress durch Hitze, Licht in der Dunkelphase oder grobe Schnitte während der Blüte kann einzelne männliche Blüten auslösen. Schau dir deine Pflanzen ab der zweiten Blütewoche deshalb regelmäßig genau an.

Größe und Ertrag: L

Mit der Klasse L liegt Gushers in unserer Skala aus M, L und XL im oberen Mittelfeld. Im Zelt braucht eine L-Pflanze etwas Höhe und profitieren davon, wenn du sie früh herunterbindest oder toppst.

Draußen kannst du mit kräftigen Pflanzen rechnen, wenn Topfgröße und Sonne passen. Der tatsächliche Ertrag hängt von Licht, Wurzelraum, Dauer der Wachstumsphase und deiner Pflege ab.

High THC

High THC steht bei Sorten, für die der Züchter einen besonders hohen THC-Gehalt angibt. Gemessen wird an Blüten aus seinen eigenen Grows, und nicht jedes Labor arbeitet gleich. Werte verschiedener Züchter lassen sich deshalb nur grob vergleichen.

Die Zahl zeigt, was in der Genetik von Gushers stecken kann. Wie nah deine Pflanzen daran kommen, hängt von kräftigem Licht, einem Grow ohne große Stressphasen und dem richtigen Erntezeitpunkt ab.

Aroma & Terpene

Süß

Gushers wird mit einem süßen Aroma beschrieben. Süße ist ein Eindruck der Nase und lässt sich keinem einzelnen Terpen sicher zuordnen. Leicht süßliche Töne bringen zum Beispiel Linalool und Ocimen mit, die nebenbei blumig oder krautig riechen. Laut Sortenangabe gehören Limonen, Caryophyllen und Myrcen zum Profil von Gushers. Die Elternlinie von Gushers: Gelato 41 x Triangle Kush.

Süße, leichte Noten verfliegen beim Trocknen schneller als schwere, würzige. Kühl, dunkel und luftdicht gelagert, bleibt mehr davon erhalten.

Zitrusfrisch und spritzig

Im Aroma von Gushers stehen frische Zitrusnoten im Vordergrund, oft mit Anklängen an Zitrone, Limette oder Orangenschale. Hinter Zitrusduft in Hanf steckt meist Limonen, teils auch Terpinolen. Laut Sortenangabe prägen Limonen, Caryophyllen und Myrcen das Profil von Gushers.

Welche Terpene eine Pflanze bildet, legt vor allem ihre Genetik fest. Licht, Erntezeitpunkt und Trocknung verschieben nur die Mengen. Limonen gehört zu den leichten Monoterpenen und verdunstet schon bei Zimmertemperatur. Kühl, dunkel und mit wenig Luft im Glas bleibt die frische Spitze am längsten erhalten.

Tropisch und exotisch

Gushers bringt ein tropisches Aroma mit, das an Ananas, Mango, Papaya oder Passionsfrucht erinnern kann. Für tropische Fruchtnoten ist selten ein einzelnes Terpen verantwortlich. Meist steckt ein Mischprofil dahinter, oft mit Myrcen und Limonen. Laut Sortenangabe gehören Limonen, Caryophyllen und Myrcen zum Profil von Gushers.

Myrcen kommt auch in Mangos vor, deren Duft aber aus vielen weiteren Stoffen entsteht. Leichte Fruchtnoten sind flüchtig. Wird die Ernte zu warm getrocknet oder offen gelagert, gehen sie als Erstes verloren.

Süß wie ein Dessert

Gushers gehört zu den Sorten mit süßem Dessert-Aroma, das an Vanille, Gebäck, Karamell oder Bonbons erinnern kann. Dessert-Noten wie Keks oder Karamell sind Eindrücke der Nase und keine Laborwerte. Einem einzelnen Terpen lassen sie sich nicht sicher zuordnen. Laut Sortenangabe stehen bei Gushers Limonen, Caryophyllen und Myrcen im Vordergrund. Die Elternlinie von Gushers: Gelato 41 x Triangle Kush.

Namen wie Gelato, Wedding Cake oder Cookies beschreiben übrigens Duftnoten, nicht die Abstammung. Luftdicht, kühl und dunkel aufbewahrt, hält sich ein süßer Duft deutlich länger als in einem halbvollen Glas am Fenster.

Erdig, harzig, würzig

Im Aroma von Gushers dominieren erdige, harzige und würzige Töne, die an Waldboden, Holz, Kräuter oder Weihrauch erinnern. Erdige Noten deuten oft auf Myrcen hin, würzig-holzige auf Beta-Caryophyllen und Humulen. Laut Sortenangabe prägen Limonen, Caryophyllen und Myrcen das Profil von Gushers.

Caryophyllen und Humulen sind schwere Sesquiterpene und verdunsten langsamer als frische Monoterpene. Deshalb hält sich eine würzige Grundnote oft länger als die frischen Spitzen. Ganz ohne Verlust geht es trotzdem nicht: Auch harzige Sorten verlieren in einem warmen, offenen Glas Aroma.

Fruchtig

Gushers hat ein fruchtiges Aroma. „Fruchtig“ ist ein Sammelbegriff der Szene und lässt offen, ob eher Beeren, Steinobst oder Tropenfrucht gemeint sind. Fruchtige Profile entstehen in Hanf meist aus mehreren Terpenen, oft mit Myrcen und Limonen. Für Gushers nennt die Sortenangabe Limonen, Caryophyllen und Myrcen. Die Elternlinie von Gushers: Gelato 41 x Triangle Kush.

Das Grundprofil einer Sorte ist vor allem Genetik. Eine langsame, nicht zu warme Trocknung schützt die fruchtigen Spitzen, die zu den flüchtigsten Duftstoffen gehören.

Limonen: frische Zitrusschale

Limonen ist der Duft von Orangen- und Zitronenschale, dort macht es den Großteil des ätherischen Öls aus. In Hanf sorgt es für frische, spritzige Zitrusnoten. Chemisch ist Limonen ein Monoterpen aus zehn Kohlenstoffatomen. Bei Gushers nennt die Sortenangabe Limonen im Terpenprofil, vollständig: Limonen, Caryophyllen und Myrcen.

Sein Siedepunkt liegt bei rund 176 bis 178 °C, je nach Quelle. Erstaunlich stabil zeigte sich Limonen in einer älteren Lagerstudie: Sein Anteil am Blütenöl blieb über drei Monate bei rund 16 Prozent.

Caryophyllen: Pfeffer und Nelke

Beta-Caryophyllen riecht pfeffrig, würzig und holzig. Du kennst es aus schwarzem Pfeffer, Gewürznelke, Oregano und Rosmarin. Als Sesquiterpen mit 15 Kohlenstoffatomen ist es schwerer als die frischen Monoterpene und siedet erst bei rund 263 °C. Laut Sortenangabe gehört Caryophyllen bei Gushers zum Terpenprofil: Limonen, Caryophyllen und Myrcen.

In Laborproben steigt und fällt es fast immer zusammen mit Humulen. An der Luft reagiert es langsam zu Caryophyllenoxid, das auf Befunden länger gelagerter Ware auftauchen kann.

Myrcen: erdig und fruchtig

Myrcen ist in vielen Hanfsorten das häufigste Terpen. Es riecht erdig, leicht moschusartig und nach reifen Früchten, manche sagen auch nach Hopfen. Außerhalb von Hanf steckt Myrcen in Hopfen, Zitronengras, Thymian, Lorbeer und Mango. Bei Gushers gehört Myrcen laut Sortenangabe zum Terpenprofil, das ganze Profil: Limonen, Caryophyllen und Myrcen.

Als leichtes Monoterpen siedet Myrcen bei rund 168 °C und verdunstet schon bei Zimmertemperatur. In einer älteren Messreihe von Ross und ElSohly (1996) sank sein Anteil am Blütenöl nach Trocknung und drei Monaten Lagerung von 67 auf 33 Prozent.

Genetik

Indica-dominant

Laut Royal Queen Seeds überwiegt bei Gushers der Indica-Anteil. Beim Grow zeigt sich das meist an kompaktem Wuchs, kurzen Abständen zwischen den Blütenständen und breiten, dunkelgrünen Blättern. Damit kommst du gut mit kleineren Zelten und niedrig hängenden Lampen zurecht.

Die Sativa-Seite kann sich trotzdem zeigen, etwa durch etwas mehr Streckung zu Beginn der Blüte. Wie stark welche Seite durchkommt, ist von Samen zu Samen verschieden. Die Elternlinien: Gelato 41 x Triangle Kush.

Hoher THC-Gehalt

Mit 19–24 % THC liegt Gushers von Royal Queen Seeds im oberen Bereich unseres Sortiments. Die Werte beziehen sich auf Pflanzen, die unter guten Bedingungen gewachsen sind.

Wie nah deine Ernte daran herankommt, hängt von Licht, Ernährung und Klima ab. Ernte nach den Trichomen statt nach Kalender: Mit einer Lupe siehst du, wann die meisten milchig geworden sind. Langsam trocknen und kühl, dunkel lagern, dann bleibt erhalten, was in den Blüten steckt.

Erfahrungen

Was Grower berichten: entspannend

Bei Gushers berichten Grower und Kundschaft häufig von einem entspannenden Eindruck. Im Sprachgebrauch der Erfahrungsberichte ist „entspannend“ das Gegenstück zu „aktivierend“, gemeint ist also eher ein gemächliches Tempo. Wir geben hier nur wieder, was andere erzählen. Jeder Mensch nimmt eine Sorte anders wahr, und die Beschreibung ist ein Erfahrungswert, keine Eigenschaft der Samen.

Was Grower berichten: euphorisch

Grower und Kundschaft berichten bei Gushers häufig von einem euphorischen Eindruck. „Euphorisch“ ist eine Sammelbezeichnung aus Erfahrungsberichten, die wir übernehmen, ohne sie zu bewerten. Eine Zusage von uns ist mit dem Begriff nicht verbunden. Wie eine Sorte wahrgenommen wird, ist von Mensch zu Mensch verschieden, und die Samen selbst tragen diese Eigenschaft nicht in sich.

Erfahrungsberichte von Grower:innen und Angaben des Züchters, keine Zusage zur Wirkung.

Häufige Fragen zu Gushers

Wie lange ist die Blütezeit von Gushers?

Laut Züchter blüht Gushers rund 55–65 Tage. Gezählt wird ab dem Umstellen auf 12 Stunden Licht; die Wachstumsphase davor kommt dazu.

Wie groß wird Gushers?

Gushers steht in unserer Einteilung in der Größen- und Ertragsklasse L (Skala M, L, XL). Wie groß deine Pflanze tatsächlich wird, hängt von Topfgröße, Licht und Pflege ab.

Ist Gushers feminisiert oder Autoflower?

Die Samen sind feminisiert, aus ihnen wachsen fast ausschließlich weibliche Pflanzen. Die Sorte ist photoperiodisch und beginnt zu blühen, sobald die Lichtdauer auf 12 Stunden sinkt.

Von welchem Züchter stammt Gushers?

Gushers stammt von Royal Queen Seeds. Die Elternsorten laut Züchter: Gelato 41 x Triangle Kush.

Die Antworten ersetzen keine medizinische Beratung.

Rechtlicher Hinweis

Der Umgang mit Cannabissamen ist in Deutschland nach § 4 KCanG erlaubt, sofern die Samen nicht zum unerlaubten Anbau bestimmt sind. Der Anbau ist nur Erwachsenen im Rahmen des Konsumcannabisgesetzes (KCanG) erlaubt: bis zu drei Pflanzen im privaten Eigenanbau, geschützt vor Kindern und Jugendlichen. Beachte die Regeln in deinem Land.

So gelingt dein Anbau

In unseren Blog-Beiträgen findest du alle wichtigen Infos zu Cannabis-Samen und dem richtigen Anbau.